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Top 5 Wett Tipps für Pferderennen

Allein in Deutschland gibt es 22 Galopprennbahnen, die das ganze Jahr hindurch Rennen veranstalten, vorwiegend an den Wochenenden. Die ersten Rennen wurden bereits 1822 in Bad Doberan abgehalten.

Die traditionsreichsten Pferderennbahnen sind natürlich in England beheimatet. So stehen die in Ascot stattfindenden Pferderennen seit 1768 unter royaler Schirmherrschaft und sind auf der ganzen Welt berühmt.

Große Bedeutung wird dem Pferdesport auch in anderen europäischen Ländern beibemessen, dazu gehören beispielsweise Frankreich, Italien oder Schweden. Virtuelle Wettportale offerieren daher die besten Quoten für internationale Galopprennen und Trabrennen, die von Europa über die USA bis Australien abgehalten werden. So können Wettfreunde über 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr auf ihre Favoriten setzen.

Ein herausragender Grund für die anhaltende Popularität von Pferdewetten dürfte sicherlich in der schnellen Entscheidung über Sieg oder Niederlage zu finden sein. Denn im Gegensatz zu 90 Minuten wie bei Fußballspielen, dauert ein Pferderennen nur rund zwei Minuten. Zudem gibt es im Pferdesport eine spannende Quotenregelung und Wetten sind nicht ausschließlich auf den ersten Platz beschränkt.

Man muss wirklich kein Experte sein, um auf Pferderennen zu wetten. Insbesondere Online Portale machen es selbst blutigen Anfängern einfach, sich problemlos zurechtzufinden. Nachfolgend einige hilfreiche Tipps für jeden, der sein Glück mit Pferdewetten versuchen möchte.

1. Tipp: Nach einem lukrativen Sportwetten Bonus suchen

Genauso wie Online Casinos Freispiele ohne Einzahlung für Spielautomaten offerieren, bieten Wettportale Bonusgutschriften oder Freiwetten an. Es kann sich daher durchaus lohnen, nach interessanten Angeboten zu stöbern und diese zu vergleichen.

2. Tipp: Einen seriösen Online Buchmacher für Pferdewetten auswählen

Ein solider Wettanbieter zeichnet sich dadurch aus, dass zu den einzelnen Pferderennen detaillierte Analysen bereitgestellt werden. So erhält sogar der Laie die grundlegenden Infos, warum und wieso ein Pferd als Favorit gehandelt wird. Dadurch wird das Abwägen erleichtert, welcher Jockey seinem edlen Ross zum Sieg und somit zum eigenen Gewinn verhelfen könnte. Man muss also kein langwieriges Studium diverser Rennställe betreiben, um eine Pferdewette abzugeben.

3. Tipp: Zwischen den beiden Rennarten richtig differenzieren

Der markanteste Unterschied ist natürlich die verschiedene Gangart der Pferde. Sämtliche Rennpferde stammen aus Züchtungen, die auf eine der beiden Disziplinen spezialisiert sind. Galopprennen sind allgemein die am weitesten verbreitete Variante, wobei der Jockey immer auf dem Rücken der galoppierenden Pferde reitet.

Bei Trabrennen hingegen ziehen die Pferde einen bemannten Wagen hinterher, den man Sulky nennt. Darüber hinaus gibt es noch Trabreiten, eine relativ selten zu findende Alternative, die auch als Monté bezeichnet wird. Dabei sitzt der Reiter wie beim Galopprennen im Sattel, jedoch auf einem trabenden Pferd.

4. Tipp: Wissen, worauf die Wettkampfregeln von Galopp- und Trabrennen basieren

Einerlei ob in Ascot oder anderswo auf der Welt, grundlegend geht es natürlich bei allen Pferdewettrennen um die Platzierung und vorzugsweise den Sieg am Ende des Rennens. Beginnt ein Pferd während eines Galopprennens zu traben, spielt das keine Rolle, solange der Jockey im Sattel sitzend durchs Ziel gelangt. Hingegen werden Traber sofort disqualifiziert, die in den Galopp wechseln.

5. Tipp: Verschiedene Wettoptionen in Betracht ziehen

Im Pferdesport gibt es immer mehrere Anwärter, denen gute Chancen im Kampf um den ersten Platz zugesprochen werden. Dadurch schütten Wetten auf Favoriten wesentlich höhere Gewinne aus, als bei anderen vergleichbaren Sportveranstaltungen. Bei Außenseitern werden die geringeren Gewinnchancen durch bessere Auszahlungsquoten ausgeglichen.

Pferdewetten können entweder mit Festquoten oder variablen Quoten abgeschlossen werden, die je nach Gesamtsumme aller Wetteinsätze sinken oder steigen. Wobei immer die Möglichkeit besteht, auf den Sieg oder andere Platzierungen zu wetten. Die Gewinnhöhe einer erfolgreichen Wette wird je nach Einsatzhöhe anhand der jeweiligen Wettquote errechnet.

Das Verfolgen des Rennausgangs liefert jedesmal enorme Spannung. Schließlich werden Pferderennen von Lebewesen bestritten und finden unter verschiedenen klimatischen Bedingungen statt. So kann es durchaus zu Überraschungen entgegen sämtlicher Prognosen kommen und wer einfach auf den Namen eines Pferdes setzt, kann genauso gut Glück haben.

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